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Positionspapier „Sicherheit in Städten und Gemeinden“

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) haben ein gemeinsames Positionspapier zur Sicherheit in Städten und Gemeinden erarbeitet. Am 27.01.2014 stellten DStGB und GdP dieses in der Berliner „Bundespressekonferenz“ der Öffentlichkeit vor.

Das Positionspapier zieht insbesondere Konsequenzen aus aktuellen Tendenzen wie Anstiegen von Straftaten in Bereichen wie "körperliche Gewalt mit Verletzungsfolge" oder "Einbruchsdiebstahl". Im Einzelnen enthält das Papier Ausführungen zu den Bereichen

  • Gesamtgesellschaftliches "Bündnis für Sicherheit"
  • Kooperation zwischen Polizei und kommunalen Ordnungsbehörden
  • Kriminalprävention stärken
  • Prävention und bürgerschaftliches Engagement
  • Polizeipräsenz sicherstellen
  • Entlastung der Ordnungsbehörden
  • Einbruchsdiebstählen wirksam entgegenwirken
  • Kriminalität und alternde Gesellschaft
  • Städtebauliche Kriminalprävention
  • Alkoholmissbrauch wirksam bekämpfen - kein Alkohol in Bussen und Bahnen
  • Verstärkte Videoüberwachung an gefährdeten Orten
  • Polizei- und Sicherheitskräfte vor Übergriffen schützen
  • Zwangsprostitution stärker bekämpfen

Das Postionspapier steht nachfolgend zum Download zur Verfügung.

Positionspapier Sicherheit in Städten und Gemeinden

Ansprechpartnerin

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Claudia Zempel
Dezernentin
- Dezernat 4 -

Telefon: 0431/570050-63

e-Mail:
claudia.zempel@
staedteverband-sh.de

 

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